Ein Kistophor von Halikarnassos morePublished in: O. Tekin (ed.), Ancient History, Numismatics and Epigraphy in the Mediterranean World. Studies in memory of Clemens E. Bosch and Sabahat Atlan and in honour of Nezahat Baydur (Istanbul 2009), pp. 157-159. |
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Ancient History, Numismatics and Epigraphy in the Mediterranean World
Studies in memory of Clemens E. Bosch and Sabahat Atlan and in honour of Nezahat Baydur
Edited by Oğuz Tekin
in collaboration with Aliye Erol
(Offprint/Ayrıbasım)
P U B L I C A T I O N S
Contents
Foreword ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ IX Clemens E. Bosch ..................................................................................................................................................................................................................................................................................... XI Sabahat Atlan
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XV
Nezahat Baydur ...................................................................................................................................................................................................................................................................................... XIX
Sencan Altınoluk Büyükmenderes (Maiandros) Havzası Irmak Tanrıları ........................................................................................................................................................................ 1 Michel Amandry Nouvelles découvertes de monnaies provinciales en Gaule ...................................................................................................................................................... 21 Melih Arslan Orhan Altıntuğlu Koleksiyonu’ndaki Sinope Drahmi Definesi 2008 ........................................................................................................................... 27 Murat Arslan Pausanias’ın Byzantion Hâkimiyeti ve ‘Komplo Teorisi’ ................................................................................................................................................................. 51 Ferit Baz Überlegungen zu zwei Münzen aus Hierapolis in Kappadokien und dem dortigen Ma-Kult
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65
Pınar Bursa Eskiçağ’da Pamphylia Bölgesinde Balık ve Balıkçılık ............................................................................................................................................................................ 71 Kevin Butcher The Euphrates Frontier and the Civic Era of Zeugma Olivier Casabonne De la Cappadoce à la Cilicie: deux notes anatoliennes Thomas Corsten Zwei Inschriften zur frühen Geschichte von Kibyra
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81 85 91
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Ahmet Vedat Çelgin Termessos Teritoryumu, Rudolf Heberdey ve Bir Toponim Önerisi Hakkında Değerlendirmeler (Heberdey’in “Klaros”u Gerçekten Yer Adı mı?) .............................................................................................................................. 99 Zeynep Çizmeli Öğün Fare, Veba ve Apollon. Bir Kutsal Alanın Kuruluş Söylence İkonografisi ......................................................................................................... 113 Fabrice Delrieux Un monnayage rare d’Asie mineure occidentale: Les petits bronzes d’Harpagion en Mysie ............................................... 123 Filiz Dönmez-Öztürk König Adaios und seine zwei Münzen mit dem motiv Kypsela oder Kotyle ................................................................................................ 131
IV
Werner Eck Rekrutierung für das Römische Heer in den provinzen Kleinasiens: Das Zeugnis der Militärdiplome .................................................................................................................................................................................................................................... 137 Gürkan Ergin Orbis Romanum and the Isaurians .............................................................................................................................................................................................................................. 143 Aliye Erol Burdur Arkeoloji Müzesi’ndeki Bronz Amyntas Sikkeleri
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147
Wolfgang Fischer-Bossert Ein Kistophor von Halikarnassos .................................................................................................................................................................................................................................. 157 Turan Gökyıldırım Geç Roma Solidus Definesi (2001) .............................................................................................................................................................................................................................. 161 Stefan Karwiese Die Ephesische Münzprägung unter Macrinus ........................................................................................................................................................................................ 179 Vedat Keleş Parth Sikkelerinde Görülen Kültürel Özellikler Koray Konuk Erbbina in Caria?
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185 193
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Hüseyin Köker Yeni Bir Aspendos Bronz Sikkesi ................................................................................................................................................................................................................................... 201 Orkan Köyağasıoğlu Zeus Kesbelios Kült Alanı ve Selge Sikkelerine Yansıması ...................................................................................................................................................... 205 Dinçer Savaş Lenger A Proposito del Grifone sulle Monete d’Asia Minore ..................................................................................................................................................................... 215 Christopher S. Lightfoot An Important Group of Late 7th-Century Coins from Amorium ................................................................................................................................. 223 Hasan Malay and Marijana Ricl Two New Inscriptions Recording Constructions in Dioshieron or Hypaipa ............................................................................................... 227 Rodolfo Martini Monetatizone Bronzea Orientale di Augustus tra Emissioni Imperiali, Coniazioni Provinciali e Produzioni Locali: i “Sesterzi” della Lycia ed i “Dupondi” (?) Della Serie AVGV / STVS (Asia Minor) Alla Luce di Nuove Analisi Metallografiche .................................................................. 231 Andrew R. Meadows The Hellenistic Silver Coinage of Clazomenae ......................................................................................................................................................................................... 247 Sam Moorhead Early Byzantine Copper Coins Found in Britain – A Review in Light of New Finds Recorded with the Portable Antiquities Scheme ................................................................................................................................................................................... 263 Johannes Nollé Die Taurische Artemis im Tauros: Zeugnisse und Überlegungen zum Artemiskult von Termessos in Pisidien ........................................................................................................................................................................................................................................................ 275 Sedat Öztopbaş İstanbul Arkeoloji Müzeleri Koleksiyonundan Stephanephoroi Define Parçası ...................................................................................... 291
V
Hüseyin Sami Öztürk MÖ III. Yüzyıldan MÖ I. Yüzyılın Başlarına Kadar Doğu Akdeniz ve Küçük Asya’nın Güney Kıyılarında Korsanlık/Haydutluk ........................................................................................................................................................................................................... 299 Selene Psoma Agathokles Son of Lysimachos in Thrace and Asia Minor: The Numismatic Evidence Mustafa H. Sayar Marcus Annius Verus
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309 321 325
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Marguerite Spoerri-Butcher Magnésie du Méandre et Dionysos: À propos d’une addition au RPC VII 1
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Sencer Şahin Patara Deniz Feneri: Eleştiriye Eleştiri ................................................................................................................................................................................................................... 331 Ahmet Tolga Tek 1971-2002 Yılları Arasında Arykanda Kazılarında Bulunan Pamphylia Bölgesine Ait Sikkeler ...................................... 345 Oğuz Tekin A Hellenistic Hoard of Lysimachean Bronze Coins with Tyche and Lion Type ...................................................................................... 357 Novella Vismara Coni Rilavorati e Produzione Monetale: L’Organizzazione delle Officine Monetali della Lycia tra il VI ed il IV Secolo a.C.: Una Possibile Documentazione Materiale ........................................................................ 365 Oya Yağız Thrak Kralı Kotys’e (MÖ 178-168) Ait Ender Görülen İki Sikke ................................................................................................................................... 375
Ancient History, Numismatics and Epigraphy in the Mediterranean World. Studies in memory of Clemens E. Bosch and Sabahat Atlan and in honour of Nezahat Baydur, Istanbul, 2009, pp. 157-159
EIN KISTOPHOR VON HALIKARNASSOS
Wolfgang FISCHER-BOSSERT * Im Jahr 2007 tauchte im Münchner Handel ein hadrianischer Kistophor auf, der keiner der bisher bekannten, von Metcalf bearbeiteten Serien angehört. Dem Reversbild zufolge muß es sich um eine Prägung von Halikarnassos handeln.1 zwischen 3 h und 6 h deutlich zu erkennen ist. Auf dem Revers sieht man oben links den (auf dem Kopf stehenden) Schriftrest III·VIR. Oben rechts, neben dem Kopf der Kultstatue, ist ein weit ausschwingender parabolförmiger Umriß zu sehen, der sich in dem Bäumchen verliert. Direkt über dem Kranz der Kultstatue, d.h. links von dem genannten Umriß, erkennt man ein kleineres Gebilde in der Form eines Wurstzipfels. Bei der überprägten Münze handelt es sich um einen Kistophor des Marcus Antonius, der etwa im Jahre 39 v. Chr. an der kleinasiatischen Westküste, wahrscheinlich in Ephesos, geprägt wurde. Es gibt zwei parallel emittierte Kistophorenserien des Marcus Antonius, die sich ikonographisch unterscheiden, aber in den Legenden übereinstimmen. Der Rest des Efeukranzes auf dem Avers und die Figurenreste auf dem Revers ermöglichen eine genaue Zuordnung: Der ausschwingende Umriß ist die hintere Silhouette des Portraits der Octavia, und das einem Wurstzipfel gleichende Gebilde links dahinter ist der Kopf einer der beiden sich um die Cista mystica windenden, züngelnden Schlangen; es handelt sich also um den Typus RPC 2201.2 Das Standardgewicht der Kistophoren lag in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. bei gut 12 g; die Kistophoren des Augustus halten diesen Standard aufrecht.3 Das Normgewicht der hadrianischen Kistophoren liegt dagegen bei rund 11 g; unser Stück bewegt sich mit 10,66 g im Rahmen der üblichen Abweichungen.4 Wie Metcalf im Einzelnen nachgewiesen hat,
Avers: HADRIANVS AVGVSTVS. Barhäuptiges Portrait des Kaisers nach rechts. Perlkreis. Revers: COS III. Kultstatue des Zeus Askraios auf einer niedrigen Basis stehend en face, in Chiton und Himation gekleidet. Beide Arme hängen untätig herab. Auf dem Kopf ein gewundener Kranz mit mindestens fünf (vermutlich sieben) Strahlen. Beiderseits des bärtigen Gesichts hängt je eine zopfartige Strähne (Binde?) herab. Links und rechts je ein Laubbaum, auf dessen unterstem Ast jeweils ein Vogel sitzt; beide Vögel wenden sich der Mitte zu. Perlkreis.
Gewicht: 10,66 g., Diameter: 31,5 mm. Stempelachse 7 h.
Der Kistophor ist auf eine ältere Münze überprägt. Auf beiden Seiten sind Legendenreste und figürliche Umrisse festzustellen. Auf dem Avers beginnt vor dem Kinn der Schriftrest IMP COS DESIG ITER, welcher in den Perlkreis hineinläuft. Dieser Schriftrest wurde außen von einem Efeukranz gesäumt, wie
* Wolfgang Fischer-Bossert, Nohlstr. 21, 16548 Glienicke/Nb. E-mail: fischerbossert@hotmail.de 1 Numismatik Lanz, Auktion 138 (26. November 2007), Nr. 667. 2 Das entspricht RPC I: 377 Nr. 2201. 3 Sutherland-Olcay-Merrington 1970: 121. 4 Vgl. Metcalf 1980: 117.
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Wolfgang Fischer-Bossert
ist ein so hoher Prozentsatz (78,8 %) der hadrianischen Kistophoren auf Kistophoren des Marcus Antonius und des Augustus überprägt, daß man getrost folgern darf, daß die Kistophorenprägung Hadrians dazu diente, diese beiden noch immer umlaufenden Münzgruppen einzuziehen.5 Es ist bisher kein hadrianischer Kistophor belegt, der auf einen jüngeren Kistophor, etwa des Titus oder des Nerva, überprägt wäre; diese Serien blieben unangetastet und liefen weiterhin um. Bemerkenswert ist dabei, wie die Gewichtsnorm neu justiert wurde. Die Kistophorenprägungen nach Augustus hatten den alten Standard von ca. 12 g allmählich abgesenkt, zumal nach der neronischen Reform des Denars. Dabei kam es bereits zu Durchschnittsgewichten deutlich unterhalb von 11 g.6 Die hadrianischen Kistophoren übernahmen dagegen den natürlichen Gewichtsverlust der überprägten Serien – immerhin rund 1/12 – und fixierten den Standard damit wieder auf einem etwas höherem Niveau.7 Man hätte diesen Effekt auch durch Gegenstempeln erreichen können, aber die hadrianische Kistophorenprägung verfolgte neben fiskalischen auch politische Ziele. Im Unterschied zu allen älteren Kistophorenserien war die Prägung der hadrianischen Kistophoren nicht zentral in einer oder in einigen wenigen Münzstätten, sondern dezentral organisiert. Metcalf konnte 20 Prägestätten voneinander scheiden, von denen noch nicht alle lokalisiert sind. Vor einigen Jahren kam noch ein Kistophor von Kolophon hinzu.8 Im Unterschied zu den zwischen Augustus und Trajan geprägten Serien war der Charakter der hadrianischen Kistophoren
nicht mehr rein römisch, obwohl durchaus noch einige Bildtypen der früheren Serien Verwendung fanden, sondern überwiegend griechisch:9 Berühmte Kultgottheiten wie der Asklepios von Pergamon, die Artemis Ephesia, der Apollon von Kolophon oder der Apollon Didymaios verdrängten die römischen Reversbilder, freilich ohne an die religiöse Ikonographie der attalidischen Kistophoren anzuknüpfen. Die Gottheit auf dem Kistophor von Halikarnassos fügt sich nahtlos in diese Reihe ein. Bei Zeus Askraios wird es sich um eine alte Gottheit handeln, auch wenn der Kult erst auf kaiserzeitlichen Münzen belegt ist. Die früheste Darstellung findet sich auf einer Bronzemünze mit dem Portrait der Agrippina minor; sie entspricht, wie auch die Darstellungen des späteren 2. und des 3. Jahrhunderts, in allen wesentlichen Zügen jener des Kistophoren.10 Die Epiklese Askraios ist nur in Halikarnassos belegt. Es handelt sich nicht etwa um eine Variante des Zeus Akraios, sondern um einen Kult, dessen Mittelpunkt eine Eiche (askra) oder ein Eichenhain gebildet haben muß. Inwieweit Parallelen zum Kult von Dodona vorliegen, ist schwer zu sagen, auch wenn die Forschung dazu neigt, auf ein Orakel zu schließen.11 Das dargestellte Kultbild und seine Trabanten geben keine eindeutigen Hinweise; bereits das Alter der Statue erschließen zu wollen wäre gewagt.12 Die Kistophoren Hadrians bieten förmlich den numismatischen Beleg für sein ‚panhellenisches Programm‘.13 Der neue Kistophor aus Halikarnassos ergänzt es um eine interessante Facette.
5 Metcalf 1980: 115 ff. 6 RPC II: 131. 7 Zum durchschnittlichen Gewichtsverlust je nach Zirkulationsdauer s. R.P. Duncan-Jones, Weight-loss as an index of coin-wear in currency of the
8 Gorny & Mosch (München), Auktion 112 (17. Okt. 2001), Nr. 4209 (11,32 g). 9 Den römischen Charakter der älteren Serien betont Butcher 2004: 85.
Roman Principate, in: Rhythmes de la production monétaire, de l’antiquité à nos jours (Louvain-la-Neuve 1987) 237-256; A. Davesne – G. Le Rider, Le trésor de Meydancıkkale (Paris 1989) 248-255; L. Brousseau in: Gh. Moucharte et al. (Hrsg.), Liber amicorum Tony Hackens (Louvainla-Neuve 2007) 53-55.
10 Agrippina minor: SNG von Aulock: 8092. – Trajan: BMC Caria: 110 Nr. 83 Taf. 19, 2. – Antoninus Pius: Bloesch 1997: 105 Nr. 3359. Commodus: 11 Laumonier 1958: 628-634. 12 Lacroix 1949: 92 f. 13 Willers 1990.
SNG von Aulock: 2533. – Septimius Severus: SNG Cop.: 384. – Gordian III.: SNG Cop.: 385; SNG München (22): 224.
Ein Kistophor von Halikarnassos
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TURKISH SUMMARY / TÜRKÇE ÖZET Halikarnassos’tan Bir Kistophor
Makalede, 2007 yılında Münih’te gün yüzüne çıkan ve Metcalf’ın sınıflamasına dahil olmayan, Hadrianus´a ait bir kistophor (kistophoros) ele alınmaktadır. Kistophorun arka yüzündeki COS III lejandı ve Zeus Askraios’un kült heykeli betimlemelerinden yola çıkan yazar, söz konusu kistophorun Halikarnassos’ta basılmış olabileceğini ileri sürmektedir. Sikkenin MÖ 39 yılına tarihlenen ve büyük olasılıkla Ephesos’ta basılmış olan Marcus Antonius’a ait bir başka kistophor üzerine yeniden basıldığını söylemektedir. Yazar ayrıca, sikkeler üzerindeki Zeus Askraios betiminin yalnızca Halikarnassos’ta görüldüğünü vurgulamaktadır. Hadrianus kistophorlarının ise imparatorun “panhellen programının” iyi bir numismatik kanıtı olabileceğini savunmaktadır.
Bibliographie
Bloesch 1997 H.-J. Bloesch, Griechische Münzen in Winterthur II, Winterthur 1997. BMC Caria British Museum Catalogues of Greek Coins. Caria, Cos, Rhodes, etc. (B.V.Head), London, 1897. RPC II SNG Cop. A. Burnett – M. Amandry – I. Carradice, Roman Provincial Coinage II, London & Paris, 1999. Sylloge Nummorum Graecorum. The Royal Collection of Coins and Medals, Danish National Museum, Caria I-II, 1947.
Metcalf 1980 W. E. Metcalf, The Cistophori of Hadrian, New York 1980. RPC I A. Burnett – M. Amandry – P.P. Ripollès, Roman Provincial Coinage I, London & Paris, 1992.
Laumonier 1958 A. Laumonier, Les cultes indigènes en Carie, Paris 1958.
Lacroix 1949 L. Lacroix, Les reproductions de statues sur les monnaies grecques, Liège 1949.
Butcher 2004 K. Butcher, Coinage in Roman Syria, London 2004.
SNG München 22 Sylloge Nummorum Graecorum. Staatliche Münzsammlung München, Heft 22 Karien, 2006. SNG von Aulock Sylloge Nummorum Graecorum, Deutschland: Sammlung von Aulock. Heft 7 Karien, 1962.
Sutherland-Olcay-Merrington 1970 C. H. V. Sutherland – N. Olcay – K.E. Merrington, The Cistophori of Augustus, London 1970. Willers 1990 D. Willers, Hadrians panhellenisches Programm, Antike Kunst Beiheft 16, Basel 1990.